SVG, PNG oder JPG? Das richtige Bildformat wählen
Von Antonio Pacino · Aktualisiert am 26.06.2026
SVG eignet sich für Logos und Icons, weil es als Vektor beliebig skaliert. PNG ist gut für Grafiken mit transparentem Hintergrund, JPG für Fotos. Das richtige Format entscheidet über Schärfe und Ladezeit. Fürs Web ist zusätzlich das moderne, schlanke WebP eine starke Wahl.
SVG: für Logos und Icons
SVG ist ein Vektorformat, das aus Linien und Flächen besteht und sich beliebig vergrößern lässt, ohne unscharf zu werden. Damit ist es ideal für Logos, Icons und einfache Grafiken, die in vielen Größen scharf bleiben müssen. Zudem sind SVG-Dateien meist klein und laden schnell.
Für Logos liefern wir ausschließlich SVG. Was eine Vektorgrafik ausmacht, erklärt das Glossar.
PNG: für Grafiken mit Transparenz
PNG ist ein Pixelformat, das transparente Bereiche unterstützt. Es eignet sich für Grafiken, Screenshots oder Logos, die auf verschiedenem Hintergrund frei stehen sollen. Bei Fotos sind PNG-Dateien allerdings groß, weshalb sich dort JPG oder WebP besser eignen.
PNG hält die Qualität, kostet dafür aber Dateigröße. Für das Web sollte man die Größe im Blick behalten, damit die Ladezeit nicht leidet.
JPG: für Fotos
JPG ist das klassische Format für Fotos. Es komprimiert stark und hält die Dateigröße klein, allerdings auf Kosten von etwas Qualität und ohne Transparenz. Für Bilder mit vielen Farbverläufen, wie Fotos, ist es eine gute, platzsparende Wahl.
Zu starke Komprimierung macht ein JPG sichtbar unscharf. Die richtige Balance zwischen Qualität und Größe ist wichtig für schnelle Seiten.
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